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Herzogin Elisabeth
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Quellen und Literatur

I. Quellen

Das Bücherinventar der Elisabeth von Calenberg: Edition und Anmerkungen
Hg. Eva Schlotheuber und Gabriele Haug-Moritz, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel 2011.
Link: Bücherinventar von 1539

Kirchenordnung von Antonius Corvinus im Auftrag der Herzogin Elisabeth
Christliche, bestendige und in der schrift und heiligen veteren wol gegrünte verklerung und erleuterung der furnemesten artikel unser waren, alten, christlichen religion, fur arme, einfeltige pfarrherrn in den druck gegeben, Erffurt 1542.
In: Emil Sehling (Hg.), bearbeitet von Anneliese Sprengler-Ruppenthal: Die evangelischen Kirchenordnungen des XVI. Jahrhunderts. Band 6: Niedersachsen, 1. Hälfte: Die Welfischen Lande, 2. Halbband, S. 708 - 843: Die Fürstentümer Calenberg-Göttingen und Grubenhagen mit den Städten Göttingen, Northeim, Hannover, Hameln und Einbeck. Die Grafschaften Hoya und Diepholz [und] das Freie Reichsstift Loccum, Tübingen 1957.

Schriften, die von der Herzogin Elisabeth verfasst wurden:

Sendbrief an die Untertanen
Ein Christlicher Sendbrieff der Durchleuchtigen Hochgebornen Fuerstinen und Frawen F. Elisabeth geborne Marggraffinnen zu Brandenburg, etc. Hertzoginnen zu Braunschweig und Luneburg etc. Witwen / an alle irrer F.G. und irer F.G. Hertzlichen Sons Erichs Untertanen geschrieben / Christliche besserung und newes Gottseliges leben / so in dieser letzten bösen zeit / die hohe nod fordert / belanget, Hannover 1545.

Regierungslehrbuch für den Sohn Erich II.
Braunschweig-Lüneburg, Elisabeth. Unterrichtung und Ordnung, unser, von gots gnaden, Elisabeth, geborne marggrevin zu Brandenburg etc., hertzogin zu Braunschweick und Lüneburck etc., witwe,... 1545.
Ediert in: Tschackert, Paul. Herzogin Elisabeth von Münden (gest. 1558), geborene Markgräfin von Brandenburg, die erste Schriftstellerin aus dem Hause Brandenburg und aus dem braunschweigischen Hause, ihr Lebensgang und ihre Werke, Berlin 1899, S. 22-44.

Ehestandsbuch für die Tochter Anna Maria von Preußen
Ein freuntlicher und mutterlicher underricht, unser von gottes gnaden Elisabet, geporne marggrefin zu Brandenburg, grefin und frauen zu Hennenberg,... 1550.
Ediert in: Tschackert, Paul. Herzogin Elisabeth von Münden, s.o., S. 44-55.

Witwentrostbuch
Ejn anzeigung und trost aus Göttlicher Schrifft gezogen wo von Witwen gehandelt wird beide im Alten und Newen Testament, 1556.


II. Literatur

Aschoff, Hans-Georg: Herzog Heinrich der Jüngere und Herzogin Elisabeth von Braunschweig- Lüneburg, in: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 82 (1984), S. 53-75.

Bautz, Friedrich Wilhelm: Art. „Elisabeth von Münden“, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon 1 (1990), Sp. 1495-1497.

Becker-Cantarino, Barbara: Die schriftstellerische Tätigkeit der Elisabeth von Braunschweig- Lüneburg (1510-1558), in: Joseph P. Strelka/ Jörg Jungmayr (Hg.): Virtus et Fortuna. Zur deutschen Literatur zwischen 1400-1720. Festschrift für Hans-Gert Roloff, Bern/ Frankfurt am Main/ New York 1983, S. 237-258.

Brauch, Albert: Die Verwaltung des Territoriums Calenberg-Göttingen während der Regentschaft der Herzogin Elisabeth (1540-46), Hildesheim 1930.

Brenneke, Adolf: Die politischen Einflüsse auf das Reformationswerk der Herzogin Elisabeth im Fürstentum Calenberg-Göttingen 1538-55, in: Niedersächsisches Jahrbuch 1 (1924), S. 104-145.

Ders.: Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg. Die hannoversche Reformationsfürstin als Persönlichkeit, in: Zeitschrift der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 38 (1933), S. 152-168.

Ders.: Das Kirchenregiment der Herzogin Elisabeth während der vormundschaftlichen Regierung, in: Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte. Kanonistische Abteilung 14 (1925), S. 62-160.

Brinker-Gabler, Gisela: Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg, in: Dies.: Deutsche Dichterinnen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Gedichte und Lebensläufe, Frankfurt a.M. 1978, S. 69-73.

Dehnerdt, Eleonore: Die Reformatorin. Romanbiographie, Holzgerlingen 2010.

Franz, Iwan: Elisabeth von Kalenberg-Göttingen als Liederdichterin, in: Zeitschrift des Verein für niedersächsische Geschichte 1872, 183-195.

Goltz, Eduard Freiherr von der: Lieder der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg, in: Zeitschrift der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 19 (1914), S. 147-208.

Hasselblatt, Dora: Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg. Eine Glaubensheldin aus der Zeit der Gegenreformation. Berlin 1939.

Havemann, Wilhelm: Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, geborene Markgräfin von Brandenburg. Ein Beitrag zur Reformations- und Sittengeschichte des 16. Jahrhunderts, Göttingen 1839. http://books.google.de/books?id=w4wsAAAAYAAJ&printsec=titlepage.

Johansson, Nina: „... die grenzen der Witwen wird er feste machen ...“, Konstruktionen von Weiblichkeit im lyrischen und didaktischen Werk der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg (1510-1558), Stockholm 2007. http://www.diva-portal.org/smash/get/diva2:197745/FULLTEXT01.

Koch, Franz: Briefe der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg, in: Zeitschrift der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 10 (1905), S. 231ff. und 11 (1906), S. 89 ff.

Kurs, Alice.: Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Calenberg, geborene Prinzessin von Brandenburg (Schriften für das deutsche Volk 14), Halle 1891.

Liederwald, Hilde: Die Ehe des Grafen Poppo von Henneberg mit Elisabeth, in: Neue Beiträge zur Geschichte dt. Altertums 36 (1931), S. 37-88.

Lilienthal, Andrea: Die Fürstin und die Macht. Welfische Herzoginnen im 16. Jahrhundert: Elisabeth, Sidonia, Sophia (Quellen und Darstellungen zur Geschichte Niedersachsens 127), Hannover 2007

Mager, Inge: Elisabeth von Brandenburg - Sidonie von Sachsen. Zwei Frauenschicksale im Kontext der Reformation von Calenberg-Göttingen, in: 450 Jahre Reformation im Calenberger Land, hg. v. Ev.-luth. Kirchenkreis Laatzen-Pattensen, 1992, 23-32.

Dies.: „Wegert euch des lieben heiligen Creutzes nicht“. Das Witwentrostbuch der Herzogin Elisabeth von Calenberg-Göttingen, in: Hartmut Boockmann (Hg.): Kirche und Gesellschaft im Heiligen Römischen Reich des 15. und 16. Jahrhunderts, Göttingen 1994, 207-224.

Dies.: Das Ehestandsbüchlein der Herzogin Elisabeth von Calenberg für Herzogin Anna Maria in Preußen, in: Bernhart Jähnig (Hg.) Kirchengeschichtliche Probleme des Preussenlandes aus Mittelalter und Früher Neuzeit. Tagungsberichte der Historischen Kommission für Ost- und Westpreussische Landesforschung 16, Marburg 2001, 199-216.

Dies.: „Ich diene mit dem einigen pfunde, so mir Gott gegeben, der lieben kirchen ...“. Der Beitrag des Antonius Corvinus zur Durchsetzung und Festigung der lutherischen Reformation, unter besonderer Berücksichtigung seiner Wirkens im welfischen Fürstentum Calenberg-Göttingen, in: Jahrbuch für Westfälische Kirchengeschichte (2002), S. 13-53.

Dies.: Reformatorische Klosterpolitik im Dienste der Bildung. Unter besonderer Berücksichtigung der Herzogin Elisabeth von Calenberg-Göttingen und des Herzogs Julius von Braunschweig-Wolfenbüttel, in: Nathalie Kruppa (Hg.): Kloster und Bildung im Mittelalter, Göttingen 2006, S. 559-573.

Mengel, Ingeborg: Ein bisher unbekanntes Bücherinventar der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg aus dem Jahre 1539, in: Jahrbuch für niedersächsische Kirchengeschichte 50 (1952), S. 51-58.

Dies.: Aktenkundliche Untersuchungen an der Korrespondenz zwischen Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg und Albrecht von Preußen, in: Archivalische Zeitschrift 48 (1953), S. 121-158.

Dies.: Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg und Albrecht von Preußen. Ein Fürstenbriefwechsel der Reformationszeit, Göttingen 1954, davon auch digitale zweite unveränderte Auflage Göttingen 2001.

Dies.: Politisch-dynastische Beziehungen zwischen Albrecht von Preußen und Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg in den Jahren 1546-1555, in: Jahrbuch der Albertus-Universität zu Königsberg/Preußen 5 (1954), S. 225-241.

Dies.: Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg als reformatorische Christin, in: Jahrbuch der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 56 (1958), S. 1-16. (ab hier unter Klettke-Mengel)

Dies.: Art. „Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg (Calenberg) 1510-1558“, in: Neue Deutsche Biographie 4 (1959), S. 443-444.

Dies.: Die Sprache in Fürstenbriefen der Reformationszeit. Untersucht am Briefwechsel Albrechts von Preußen und Elisabeths von Braunschweig-Lüneburg, Köln 1973.

Dies.: Fürsten und Fürstenbriefe. Zur Briefkultur im 16. Jahrhundert an geheimen und offiziellen preußisch-braunschweigischen Korrespondenzen, Köln 1986.

Nebig, Ernst August: Elisabeth - Herzogin von Calenberg. Regentin, Reformatorin, Schriftstellerin, Göttingen 2006.

Regula, [?]: Das Regierungshandbuch der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg (1545), in: Zeitschrift der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte 18 (1913), S. 28-43.

Rode-Breymann, Susanne: Elisabeth von Calenberg. Eine Frau schreibt sich in die Geschichte ein, in: Günter Katzenberger/ Stefan Weiss (Hg.): Musik in und um Hannover. Peter Schnaus zum 70. Geburtstag, Hannover 2006, S. 27-37. http://www.fmg.hmt-hannover.de/fileadmin/www.fmg/Elisabeth_von_Calenberg.pdf.

Rotermund, Heinrich Wilhelm: Von den Verdiensten der Herzogin Elisabeth um die Ausbreitung der evangelischen Lehre in den Fuerstenthuemern Calenberg und Grubenhagen, in: Hannoversches Magazin 75/76 (1819), S. 1189-1206.

Schlotheuber, Eva / Emich, Birgit / Brandis, Wolfgang / Boetticher, Manfred von (Bearb.) : Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg 1510-1550 (Tagungsband, Hg. Hist. Verein für Niedersachsen), Hannover 2011.

Schönermark, Gesa / Brandis, Wolfgang: Elisabeth von Calenberg - Eine Annäherung, Hannover 2010.

Sprengler-Ruppenthal, Anneliese: Die Herzogin Elisabeth von Calenberg-Göttingen und der Landgraf Philipp von Hessen, in: Gesammelte Aufsätze: Zu den Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts, Tübingen (2004), S. 251-277.

Starck, Karl: Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Calenberg, geborene Prinzessin von Brandenburg. Ein christliches Lebensbild aus der Reformationszeit (Frauenspiegel: Lebensbilder christlicher Frauen und Jungfrauen 3), Berlin 1868.

Stelzel, Ulla: Aufforderungen in den Schriften Herzogin Elisabeths von Braunschweig-Lüneburg. Eine Untersuchung zum wirkungsorientierten Einsatz der direktiven Sprachhandlung im Frühneuhochdeutschen, Hildesheim 2003.

Tschackert, Paul: Herzogin Elisabeth, geb. Markgräfin von Brandenburg. Die erste Schriftstellerin aus dem Hause Brandenburg und aus dem braunschweigischen Hause. Ihr Lebensgang und ihre Werke, in: Hohenzollern-Jahrbuch 3 1899, S. 46-66. http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN533605687.

Warnke, Ingo: Elisabeth von Braunschweig-Lüneburgs Sittenspiegel. Beobachtungen zur symbolischen Interaktion, in: Gisela Brandt (Hg.): Bausteine zu einer Geschichte des weiblichenSprachgebrauchs, Bd. 1, Stuttgart 1994, S. 101-112.

Wiesner, Merry E.: Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Lüneburg (1510 - 1558), in: Kerstin Merkel/ Heide Wunder (Hg.): Deutsche Frauen der frühen Neuzeit, Darmstadt 2000, S. 39-48.